Wonach Ihre Kunden suchen
Die folgenden Begriffe zeigen, wie Interessenten nach einem Betrieb suchen. Suchvolumen und Klickpreise stammen aus SE Ranking (Deutschland, Oktober 2026). Der Klickpreis ist ein geschätzter Durchschnitt der Werbetreibenden, Ihr tatsächlicher Preis hängt von Konto, Region und Wettbewerb ab.
| Suchbegriff | Suchen pro Monat (ca.) | Klickpreis (ca.) |
|---|---|---|
| pv installateur | 390 | 2,66 € |
| photovoltaik firma | 390 | 2,94 € |
| photovoltaik anbieter in meiner nähe | 390 | 2,57 € |
| photovoltaik installateur | 260 | 2,97 € |
| photovoltaik fachbetrieb finden | 260 | 2,25 € |
| günstige solaranlage | 260 | 3,62 € |
| solarenergie unternehmen | 260 | 3,98 € |
| firmen für solaranlagen | 140 | 4,16 € |
| solaranlage firma in der nähe | 140 | 2,43 € |
Zwei Erkenntnisse daraus: Viele Suchen haben einen lokalen Bezug („in meiner Nähe“, Ortsnamen), und die Begriffe gibt es in vielen Schreibweisen. Eine gute Kampagne deckt die Varianten ab und trennt nach Leistung und Region.

Kampagnenstruktur: Leistung mal Region
Statt einer Kampagne für alles bauen Sie getrennte Kampagnen für Ihre Hauptleistungen (Photovoltaik fürs Eigenheim, Speicher, Wallbox, Gewerbe, Wärmepumpe) und grenzen sie auf Ihr tatsächliches Einsatzgebiet ein. So passen Anzeige und Landingpage zusammen, und Sie sehen, welche Leistung in welcher Region Anfragen bringt.
- Eine Kampagne pro Hauptleistung, Anzeigengruppen nach Suchabsicht („Installateur“, „Angebot“, „Kosten“)
- Standort auf Ihr Einsatzgebiet begrenzen, bei Bedarf nach Landkreisen oder Orten gestaffelt
- Eigene Landingpage je Leistung, mit Ablauf, Referenzen und einem kurzen Funnel statt langem Formular
- Anzeigentexte mit Nutzen, Region und Vertrauenselementen (Referenzen, Bewertungen)

Negative Keywords: Suchen, die Sie nicht bezahlen wollen
Viele Suchbegriffe rund um Photovoltaik kommen von Menschen, die keinen Betrieb suchen. Schließen Sie sie aus, sonst zahlen Sie für Klicks ohne Auftragschance. Typische Kandidaten, die Sie auf Ihre Situation prüfen sollten:
- Ausbildung, Stelle, Job, Gehalt, Monteur (Suchen von Jobinteressenten; allein „ausbildung zum solartechniker“ wird laut SE Ranking rund 320 Mal pro Monat gesucht)
- Magazin, Nachrichten, YouTube, Video (Informationssuchende)
- selber bauen, Bausatz, Balkonkraftwerk, Steckersolar (sofern Sie das nicht anbieten)
- Gebraucht, kostenlos, Anleitung
Prüfen Sie den Suchbegriffsbericht regelmäßig und ergänzen Sie die Ausschlussliste. Die Fachkräfte-Suche bedienen Sie besser mit eigenen Anzeigen, siehe Monteure und Elektriker gewinnen.
Tracking: bis zum Beratungstermin messen
- Conversions für Formulare, Anrufe und WhatsApp-Klicks einrichten
- Terminbuchungen und, wenn möglich, Aufträge aus dem CRM an Google zurückmelden, damit Gebote nach qualifizierten Anfragen steuern, nicht nach beliebigen
- Auswertung nach Kampagne: Kosten pro Anfrage, pro Termin, pro Auftrag
Budget rechnen: ein Beispiel
Beispielrechnung mit angenommenen Werten: Bei 3 € Klickpreis und 5 % Anfragequote auf der Landingpage kostet eine Anfrage 60 €. Mit 3.000 € Budget sind das 1.000 Klicks und 50 Anfragen. Bei 30 % Terminquote und 25 % Abschlussquote ergeben sich 15 Termine und rund 3,75 Aufträge, also etwa 800 € Werbekosten pro Auftrag. Setzen Sie Ihre Werte in den Lead-Rechner ein.
Starten Sie nicht mit dem größtmöglichen Budget, sondern mit einem, das genug Daten für Entscheidungen liefert, und skalieren Sie, wenn die Kosten pro Auftrag passen. Details zum Aufbau finden Sie auf den Seiten Google Ads und Performance Marketing.
Häufige Fragen
Wie viel Budget braucht Google Ads für einen Solarbetrieb?›
Welche Suchbegriffe lohnen sich für Photovoltaik?›
Soll ich Performance Max nutzen?›
Wie schnell sehe ich Ergebnisse?›
Stand: 12. Oktober 2026




