Website für Fotografen: Portfolio mit schnell ladenden Bildern, Bild-SEO, Google-Profil und Anfrageformular. Mit Hinweisen zu Bildrechten und Einwilligung.
Wer einen Fotografen sucht, will zuerst Bilder sehen und dann wissen: Passt der Stil, ist der Termin frei, wie frage ich an? Eine Fotografen-Website muss deshalb zwei Dinge zugleich leisten, die sich oft im Weg stehen: große Bilder zeigen und trotzdem schnell laden. Dazu kommen Dinge, die Suchende nicht sehen: Bildbeschreibungen und Dateinamen für die Bildersuche, ein vollständiges Google-Profil, ein Anfrageformular, das Anlass, Datum und Ort abfragt, und klare Aussagen zu Bildrechten. Das ist Marketing für Fotografen im Kern, und es beginnt bei der Website. Wer sie richtig aufsetzt, schafft die Grundlage, auf der Empfehlungen, Social Media und Anzeigen aufbauen.
Diese Seite richtet sich an selbstständige Fotografen, Videografen und andere Kreative, die mit Portfolio und persönlichem Auftritt Aufträge gewinnen. Referenzen von Fotografen oder Kreativen haben wir nicht veröffentlicht. Ihre Bilder bleiben das Hauptmotiv: Wir liefern keine Fotos, sondern bauen den Rahmen, in dem sie gefunden werden, schnell laden und zu einer Anfrage führen. Sie entscheiden, wie weit wir gehen: von der Website bis zu Anzeigen. Bei Preisen, Bildrechten und Einwilligung nennen wir die Regeln, die gelten können. Das ist keine Rechtsberatung.
Typische Probleme in dieser Branche und wie wir sie angehen.
Fotografen-Websites sind bildlastig. Google nennt für den größten sichtbaren Inhalt einer Seite einen guten Wert von 2,5 Sekunden, gemessen am 75. Perzentil der Seitenaufrufe (web.dev, Stand 13. Oktober 2026). Wir wählen Format und Größe der Bilder so, dass Portfolio und Ladezeit zusammenpassen.
Google kann Bilder indexieren, die als Bildelement in die Seite eingebunden sind, Hintergrundbilder per CSS nicht (Google Search Central, Stand 13. Oktober 2026). Dazu gehören kurze, aussagekräftige Dateinamen und Alt-Texte, die das Bild beschreiben, ohne mit Schlagwörtern überladen zu sein. Wir prüfen, wie Ihre Seite Bilder einbindet.
Kundenfotos im Portfolio, auf Instagram oder in Anzeigen brauchen die Einwilligung der Abgebildeten (§ 22 KUG). Ein Verstoß ist nach § 33 KUG auf Antrag strafbar. Eine Einwilligung nach DSGVO lässt sich jederzeit widerrufen (Art. 7 Abs. 3; Stand 13. Oktober 2026). Wir bauen Seite und Formulare entsprechend.
Eine Nachricht mit „Haben Sie am Samstag Zeit?“ kostet Rückfragen. Ein Formular mit Anlass, Datum, Ort und Umfang klärt das vorab und zeigt, ob ein Auftrag passt. Wir halten es kurz, weil jede zusätzliche Pflichtangabe Interessierte abschrecken kann.
Nennen Sie Preise gegenüber Verbrauchern, müssen es Gesamtpreise sein (§ 3 Abs. 1 PAngV). Lassen sich Preise vorab nicht berechnen, nennt § 5b Abs. 1 Nr. 3 UWG die Art der Preisberechnung (Stand 13. Oktober 2026). Ob und wie Sie Preise zeigen, entscheiden Sie; wir nennen hier keine.
Jede Maßnahme richten wir auf die Anforderungen Ihrer Branche aus.
Ein Portfolio nach Anlass oder Genre gegliedert, große Bilder in passendem Format und passender Größe, damit die Seite auch mobil schnell lädt. Dazu eine Seite über Sie, Anfrage, Impressum und Datenschutz. Ihre Bilder stehen im Mittelpunkt, nicht die Gestaltung.
Mehr erfahren →Bilder als echte Bildelemente mit sprechendem Dateinamen und Alt-Text, der das Bild beschreibt, dazu Seiten für Ihre Anlässe wie Hochzeit, Porträt oder Business. Das folgt den Hinweisen von Google zur Bildersuche. Eine Platzierung versprechen wir nicht.
Mehr erfahren →Ein vollständiges Profil mit genauer Kategorie, Arbeiten aus Ihrem Portfolio und Link zur Anfrage. Wer von zu Hause arbeitet und dort keine Kundschaft empfängt, kann laut Google die Adresse entfernen und ein Einsatzgebiet angeben. Wir richten das nach Ihrer Situation ein.
Mehr erfahren →Ein kurzes Formular, das Anlass, Datum, Ort und gewünschten Umfang abfragt, damit Sie schnell sehen, ob ein Auftrag passt. Datenschutzhinweis und Einwilligung stehen klar daneben. Jede Anfrage wird mit der Quelle ausgewertet, soweit das möglich ist.
Mehr erfahren →Nach der Lieferung der Bilder geht eine kurze Bitte um Bewertung raus, mit direktem Google-Link. Zitate und Namen erscheinen nur mit Zustimmung. Auch hier gilt: Anreize für Bewertungen sind bei Google verboten.
Mehr erfahren →Ein Plan, wie Sie Arbeiten zeigen, ohne Rechte Abgebildeter zu verletzen, und wie Beiträge auf Ihre Anfrageseite führen. Bilder von Kundschaft nur mit Einwilligung (§ 22 KUG). Die Frequenz stimmen wir auf Ihre Zeit ab, denn Sie fotografieren, statt Beiträge zu pflegen.
Mehr erfahren →Vom ersten Gespräch bis zur Auswertung: transparent und ohne Fachchinesisch.
Wir sehen uns Website, Bildgrößen, Ladezeit, Google-Profil und Bewertungen an und fragen, welche Aufträge Sie sich mehr wünschen und welche Sie lieber nicht annehmen.
Gemeinsam wählen wir die Bilder und gliedern das Portfolio nach Anlass oder Genre. Wir klären, für welche Bilder Einwilligungen vorliegen und welche Sie zeigen dürfen.
Bilder in passendem Format und passender Größe, sprechende Dateinamen und Alt-Texte, eine Seite über Sie, Impressum und Datenschutz, mobil zuerst.
Ein Formular mit Anlass, Datum, Ort und Umfang, eine Eingangsbestätigung per E-Mail und, wenn Sie möchten, ein Link zur Terminabsprache, damit Rückfragen entfallen.
Google-Profil mit Kategorie, Arbeiten und Einsatzgebiet vollständig pflegen und einen Ablauf aufbauen, der nach der Lieferung der Bilder um Bewertungen bittet, ohne Anreize.
Wir werten aus, welche Seiten zu Anfragen führen, und tauschen Bilder und Texte danach aus. Neue Arbeiten kommen laufend ins Portfolio.
Als Referenz können wir keine Fotografin und keinen Fotografen nennen. Verwandt sind Website-Projekte mit lokaler Sichtbarkeit aus anderen Gewerken, zum Beispiel Köpenicker Polstermanufaktur und ROGGE REISEN; ihre Ergebnisse übertragen wir nicht. Wir geben keine Platzierungszusage, beraten nicht juristisch und bauen den Rahmen für Ihre Bilder, nicht die Bilder selbst. Wie viele Anfragen daraus entstehen, wissen wir vorab nicht.
Wir liefern keine Fotos und verändern Ihren Stil nicht. Wir bauen die Seite so, dass Ihre Arbeit groß erscheint und trotzdem schnell lädt.
Wir fragen früh nach Einwilligungen Abgebildeter, nach Nutzungsrechten und nach Urheberangaben und bauen Seite und Formulare danach. Offene Rechtsfragen geben wir an Ihre Rechtsberatung.
Wir werten aus, welche Seiten und Kanäle zu Anfragen führen, nicht nur zu Besuchen, und zeigen, was Sie im Portfolio ändern sollten.
Im kostenlosen Erstgespräch klären wir, wo Ihr Betrieb heute Anfragen verliert und was als Erstes sinnvoll ist. Preise oder Ergebnisse nennen wir vorab nicht, ein Angebot folgt nach dem Gespräch.
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