So lesen Sie das Ergebnis
- Kosten pro Termin: Was ein Beratungstermin Sie in Werbung (und Agentur) kostet. Zeigt, ob Anzeigen und Funnel zusammenpassen.
- Kosten pro Auftrag: Gesamte Marketingkosten geteilt durch gewonnene Aufträge. Der wichtigste Vergleichswert zwischen Kanälen.
- ROAS: Umsatz geteilt durch Marketingkosten. Bei hochpreisigen Aufträgen fällt er naturgemäß hoch aus und sagt nichts über Ihre Marge, deshalb zeigt der Rechner auch den Rohertrag nach Marketingkosten.
- Rohertrag nach Marketingkosten: Was nach Abzug der Marketingkosten vom Rohertrag der Aufträge übrig bleibt, vor Gemeinkosten.
Wichtig: Aufträge entstehen oft einige Wochen nach der Anfrage. Betrachten Sie deshalb Zeiträume von mehreren Monaten, nicht einzelne Wochen. Bei sehr kleinen Mengen schwanken die Quoten stark.
Wo Sie Ihre Zahlen finden
- Werbebudget und Kosten pro Anfrage: aus Ihrem Anzeigenkonto oder der Abrechnung Ihres Lead-Anbieters
- Terminquote: Anteil der Anfragen, aus denen ein Beratungstermin wurde (aus dem CRM)
- Abschlussquote: Anteil der Termine, die zum Auftrag führten
- Auftragswert und Marge: aus Ihrer Kalkulation, jeweils netto
Wenn Sie diese Zahlen noch nicht haben, ist das der erste Schritt: Richten Sie Tracking und CRM so ein, dass sie sichtbar werden. Dabei helfen die Seiten Photovoltaik Leads und Solar-Vertrieb.
Beispiel: Warum der günstigere Lead teurer sein kann
| Quelle A | Quelle B | |
|---|---|---|
| Kosten pro Lead | 120 € | 60 € |
| Terminquote | 40 % | 15 % |
| Abschlussquote aus Terminen | 30 % | 15 % |
| Anteil der Leads, die zum Auftrag werden | 12 % | 2,25 % |
| Kosten pro Auftrag | rund 1.000 € | rund 2.670 € |
Das Beispiel nutzt angenommene Werte, keine Marktzahlen. Es zeigt das Prinzip: Der doppelt so teure Lead ist pro Auftrag deutlich günstiger, wenn mehr Termine und Abschlüsse daraus entstehen. Prüfen Sie jede Ihrer Quellen auf diese Weise.
Häufige Fragen
Sind die Beispielwerte realistisch?›
Was ist ROAS?›
Werden meine Eingaben gespeichert?›
Stand: 12. Oktober 2026




