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Lead-Rechner für Solarbetriebe: Kosten pro Termin und Auftrag

Mit diesem Rechner prüfen Sie, was Ihre Anfragen tatsächlich kosten. Tragen Sie Ihr Werbebudget, die Kosten pro Anfrage, die Terminquote und die Abschlussquote ein und sehen Sie sofort die Kosten pro Beratungstermin und pro Auftrag, den erwarteten Umsatz und den Return on Ad Spend. Die voreingestellten Werte sind Beispiele und keine Branchenzahlen. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen.

€
Anzeigen- oder Leadkosten
€
Budget geteilt durch Anfragen
%
Anteil der Anfragen mit Beratungstermin
%
Anteil der Termine mit Auftrag
€
Umsatz je Auftrag
%
Anteil am Umsatz nach direkten Kosten
€
Optional, wird zu den Marketingkosten gezählt
Ergebnis
Anfragen pro Monat
50
Beratungstermine
15
Aufträge
3,75
Kosten pro Termin
200 €
Kosten pro Auftrag
800 €
Umsatz
82.500 €
Rohertrag
16.500 €
Rohertrag nach Marketingkosten
13.500 €
ROAS (Umsatz ÷ Marketingkosten)
27,5×

Die Voreinstellung sind Beispielwerte, keine Branchenzahlen. Die Berechnung läuft in Ihrem Browser, es werden keine Daten gespeichert oder gesendet.

Taschenrechner, Notizblock und kleines Solarmodell auf einem Schreibtisch von oben
Rechnen Sie in Terminen und Aufträgen, nicht in Leads.

So lesen Sie das Ergebnis

  • Kosten pro Termin: Was ein Beratungstermin Sie in Werbung (und Agentur) kostet. Zeigt, ob Anzeigen und Funnel zusammenpassen.
  • Kosten pro Auftrag: Gesamte Marketingkosten geteilt durch gewonnene Aufträge. Der wichtigste Vergleichswert zwischen Kanälen.
  • ROAS: Umsatz geteilt durch Marketingkosten. Bei hochpreisigen Aufträgen fällt er naturgemäß hoch aus und sagt nichts über Ihre Marge, deshalb zeigt der Rechner auch den Rohertrag nach Marketingkosten.
  • Rohertrag nach Marketingkosten: Was nach Abzug der Marketingkosten vom Rohertrag der Aufträge übrig bleibt, vor Gemeinkosten.

Wichtig: Aufträge entstehen oft einige Wochen nach der Anfrage. Betrachten Sie deshalb Zeiträume von mehreren Monaten, nicht einzelne Wochen. Bei sehr kleinen Mengen schwanken die Quoten stark.

Wo Sie Ihre Zahlen finden

  • Werbebudget und Kosten pro Anfrage: aus Ihrem Anzeigenkonto oder der Abrechnung Ihres Lead-Anbieters
  • Terminquote: Anteil der Anfragen, aus denen ein Beratungstermin wurde (aus dem CRM)
  • Abschlussquote: Anteil der Termine, die zum Auftrag führten
  • Auftragswert und Marge: aus Ihrer Kalkulation, jeweils netto

Wenn Sie diese Zahlen noch nicht haben, ist das der erste Schritt: Richten Sie Tracking und CRM so ein, dass sie sichtbar werden. Dabei helfen die Seiten Photovoltaik Leads und Solar-Vertrieb.

Beispiel: Warum der günstigere Lead teurer sein kann

Quelle AQuelle B
Kosten pro Lead120 €60 €
Terminquote40 %15 %
Abschlussquote aus Terminen30 %15 %
Anteil der Leads, die zum Auftrag werden12 %2,25 %
Kosten pro Auftragrund 1.000 €rund 2.670 €

Das Beispiel nutzt angenommene Werte, keine Marktzahlen. Es zeigt das Prinzip: Der doppelt so teure Lead ist pro Auftrag deutlich günstiger, wenn mehr Termine und Abschlüsse daraus entstehen. Prüfen Sie jede Ihrer Quellen auf diese Weise.

Häufige Fragen

Sind die Beispielwerte realistisch?›
Es sind angenommene Werte zur Veranschaulichung, keine Branchenzahlen. Ihre Zahlen können deutlich abweichen. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen.
Was ist ROAS?›
Return on Ad Spend: Umsatz geteilt durch die Marketingkosten. Er zeigt, wie viel Umsatz jeder Euro bringt, sagt aber nichts über die Marge.
Werden meine Eingaben gespeichert?›
Nein. Die Berechnung läuft im Browser, es werden keine Daten an einen Server gesendet.

Stand: 12. Oktober 2026

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