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Restaurant-Website erstellen: Reihenfolge, Speisekarte, Reservierung, Fotos, Kosten

Restaurant-Website erstellen in sechs Schritten: Speisekarte als Text, Reservierung, Fotos, Google-Profil, Kosten-Logik. Mit Prüfkriterium und Fehlerliste.

Aufgeklappter Laptop mit Kalenderansicht auf einem Holztisch, daneben ein Notizblock mit unleserlichen Notizen und ein Stift

Die meisten Anleitungen beginnen bei der Vorlage und enden beim Klick auf „Veröffentlichen“. Dazwischen fehlt, was eine Restaurant-Website ausmacht: eine Speisekarte, die Google lesen kann, ein passender Reservierungsweg, eigene Fotos und ein Google-Profil, das auf die Seite verweist. Dieser Beitrag zeigt, wie Sie die Restaurant-Website erstellen: Schritt für Schritt, mit Prüfkriterium. Danach wissen Sie, was Sie selbst vorbereiten, was Sie vergeben und wo Kosten entstehen.

Wonach gesucht wird

Quelle: SE Ranking, Deutschland, Oktober 2026; Schätzwerte.

SuchbegriffSuchen pro MonatWettbewerb (KD)
restaurant website erstellen14011

Der Begriff ist klein und leicht. Gäste suchen anders: nach „italienisch Kreuzberg“, „Frühstück Prenzlauer Berg“ oder dem Namen des Lokals. Welche Seiten und Pflichtangaben dazugehören, steht auf der Seite Restaurant-Website: Seiten und Pflichtangaben. Hier geht es um die Reihenfolge der Arbeit.

Restaurant-Website erstellen: sechs Schritte in der Reihenfolge

Wer mit dem Layout anfängt, baut die Seite zweimal, weil Karte, Fotos und Reservierungsweg nicht ins Raster passen. Jeder Schritt hat ein Prüfkriterium, bevor der nächste beginnt.

  1. Inhalte sammeln: Name, Küche, Adresse, Telefon, Öffnungszeiten mit Ruhetagen, Anreise, Parken, Zugang ohne Stufen, die Karte mit Preisen und Allergenen. Prüfkriterium: Alles liegt als Textdatei vor, nicht nur als Foto der alten Karte.
  2. Seitenbaum festlegen: Startseite, Speisekarte, Öffnungszeiten und Anfahrt, Reservierung, Gruppen und Feiern, Über uns, Impressum und Datenschutz. Prüfkriterium: Jede Seite beantwortet eine Frage des Gastes.
  3. Speisekarte als Text anlegen, mit Datum, Preisen und Allergenen. Prüfkriterium: Ein Gericht lässt sich auf der Seite markieren und kopieren, ist also keine Grafik und kein PDF.
  4. Reservierungsweg entscheiden: Telefon, Formular oder Tool. Prüfkriterium: Eine Testreservierung kommt bei einer Person im Betrieb an, die sie bestätigt.
  5. Fotos aufnehmen und einbauen: Außenansicht, Gastraum, Terrasse, drei bis fünf Gerichte. Prüfkriterium: Alle Bilder stammen aus dem eigenen Betrieb und sind für das Handy verkleinert.
  6. Google-Profil verbinden und Pflege festlegen: Website-, Menü- und Reservierungslink im Profil, eine zuständige Person für Änderungen. Prüfkriterium: Die Suche nach dem Namen des Lokals zeigt Profil und Website mit denselben Öffnungszeiten.
Helle Küche mit gedecktem Frühstückstisch am Fenster, Morgenlicht fällt auf Holz, Geschirr und eine Kanne
Eigene Räume im Tageslicht zeigen, was Gäste erwarten dürfen; solche Motive gehören auf die Startseite, nicht Archivbilder fremder Lokale.

Speisekarte: Text statt PDF, mit Datum

Die Speisekarte ist die meistbesuchte Unterseite und die am häufigsten falsch angelegte. Ein PDF der Druckkarte ist auf dem Handy kaum lesbar, wird beim Preiswechsel vergessen und liefert Google keine Begriffe. Legen Sie die Karte als Text an: Gruppen in der Reihenfolge des Essens, Gerichtsname, kurze Beschreibung, Endpreis, Allergene und Zusatzstoffe, dazu das Datum der Fassung.

Wechselnde Teile trennen Sie von der Stammkarte: ein eigener Abschnitt für Saison- und Tageskarte, den der Betrieb selbst ändert. Wie das zusammenspielt, zeigt der Beitrag Saisonkarte und Tageskarte aktuell halten. Wer die Karte per QR-Code am Tisch anbietet, nutzt dieselbe Seite, nicht eine zweite Fassung; mehr dazu unter Speisekarte online erstellen.

Preise auf der Karte sind Endpreise einschließlich Mehrwertsteuer, Allergene und Zusatzstoffe müssen gekennzeichnet sein (Preisangabenverordnung, Lebensmittelinformations-Verordnung, Stand 2. November 2026). Das gilt online wie gedruckt. Das ist keine Rechtsberatung.

Reservierung: der Weg muss zum Betrieb passen

Drei Wege, keiner passt für jeden Betrieb. Entscheidend ist, wer die Anfrage im Haus entgegennimmt und wie schnell die Bestätigung zurückgeht.

WegPasst, wennWas Sie brauchenLaufende Arbeit
TelefonWenige Tische, Stammgäste, Service kann ans TelefonNummer als antippbarer Link, Zeiten, zu denen jemand abnimmtAbnehmen und eintragen
FormularAnfragen außerhalb der Öffnungszeiten, Gruppen und FeiernFelder für Datum, Uhrzeit, Personenzahl, Name, Telefon; BestätigungstextPostfach lesen und antworten
ReservierungstoolViele Tische, mehrere Schichten, sofortige Bestätigung gewünschtTischplan im Tool, Button auf der Website, Link im Google-ProfilTischplan pflegen, Gebühren im Blick

Ein angenommenes Beispiel: Ein Lokal in Friedrichshain mit vierzig Plätzen bekommt die meisten Anfragen abends, wenn der Service keine Hand frei hat. Dann ist ein Formular mit Antwort am nächsten Vormittag besser als ein Telefon, das klingelt und nicht abgenommen wird. Ein Betrieb am Wannsee mit Terrasse für zweihundert Gäste kommt ohne Tischplan kaum aus. Die Optionen vergleicht die Seite Online-Reservierung und eigene Bestellung.

Fotos: eigene Bilder, kleine Dateien

Gäste entscheiden nach Bildern, ob sie kommen. Dafür braucht es keine Studioproduktion, aber eigene Aufnahmen: Außenansicht bei Tageslicht, Gastraum ohne Personen, Terrasse und drei bis fünf Gerichte, die wirklich auf der Karte stehen. Archivbilder fremder Teller wecken eine Erwartung, die der eigene Teller enttäuscht.

  • Bei Tageslicht fotografieren, kein Blitz
  • Teller so anrichten, wie er zum Gast geht
  • Dateien vor dem Hochladen verkleinern, sonst lädt die Seite im Mobilfunk langsam
  • Jedes Bild bekommt einen Alt-Text, der sagt, was zu sehen ist
  • Personen nur mit schriftlicher Einwilligung

Mehr dazu unter Food-Fotos für Restaurants.

Google: Profil und Website müssen dasselbe sagen

Wer in Berlin nach „Restaurant Pankow“ oder „Café Schöneberg“ sucht, sieht zuerst die Karte mit Unternehmensprofilen, nicht die Websites. Website-, Menü- und Reservierungslink sind im Google-Unternehmensprofil eigene Felder (Quelle: Google-Hilfe zum Unternehmensprofil, Stand 2. November 2026). Tragen Sie dort die jeweilige Unterseite ein, nicht dreimal die Startseite; wer auf „Speisekarte“ tippt, landet dann direkt auf der Karte.

Öffnungszeiten, Adresse und Telefon stehen auf Website, Profil und in Verzeichnissen identisch; Abweichungen kosten Vertrauen. Die Einrichtung steht unter Google-Unternehmensprofil optimieren. Auf der Anfahrtsseite lohnt ein Absatz mit Haltestelle, Linie und Fußweg: Gäste aus Potsdam oder Oranienburg planen den Abend mit der Bahn, und wer die S-Bahn-Station nennt, spart Anrufe.

Leerer Festsaal mit langer gedeckter Tafel, weißen Tischdecken, Gläsern und Stühlen in Reihe unter hohen Fenstern
Für Feiern und Gruppen lohnt eine eigene Seite mit Anfrageformular für Datum, Personenzahl und Anlass; auf der Startseite wird das Zusatzgeschäft übersehen.

Kosten-Logik: woran die Kosten hängen

Preise nennen wir nicht, weil sie ohne Umfang nichts aussagen. Nennen lässt sich, woran die Kosten hängen. Damit sehen Sie, was in einem Baukastenpreis fehlt und was in einem Agenturpreis enthalten ist.

KostentreiberEinmaligLaufendSelbst machbar?
Seiten und TexteJaNeinTexte ja
Speisekarte als Text mit AllergenenErsteingabeBei jedem WechselJa, wenn die Seite dafür vorbereitet ist
ReservierungstoolEinrichtungMonatlich oder je ReservierungTischplan ja
FotosJaBei neuer KarteMit Smartphone ja
Domain und HostingNeinJährlichJa
Impressum, Datenschutz, Cookie-HinweisJaBei ÄnderungenMit Vorlage, Prüfung empfohlen
Pflege und UpdatesNeinJaJe nach System

Ein angenommenes Beispiel: Ein Café in Pankow mit sechs Seiten, Reservierung per Formular und eigenen Fotos hat nach dem Start zwei laufende Posten: Domain mit Hosting und die Zeit für Kartenwechsel. Mit Reservierungstool kommt ein dritter, monatlicher Posten dazu, dafür weniger Telefon. Die Frage ist also nicht „Was kostet die Website?“, sondern „Welche laufenden Posten will ich tragen?“. Mehr dazu auf der Seite Was kostet eine Website?, das Lesen von Angeboten der Beitrag Website erstellen lassen: Kosten.

Selbst bauen oder bauen lassen

Selbst bauen passt, wenn jemand im Betrieb Zeit für die sechs Schritte hat und die Karte danach pflegt. Bauen lassen passt, wenn die Zeit fehlt oder Karte, Reservierung und Google-Profil aus einem Guss sein sollen. In beiden Fällen bleibt die Zuständigkeit für Änderungen im Betrieb; eine Agentur ersetzt keine Person, die die Tageskarte einträgt. Was wir übernehmen, steht unter Webdesign; Kanäle nach dem Start sammelt der Beitrag Restaurant-Marketing: Ideen für Berlin. Wir arbeiten für Betriebe in ganz Berlin, etwa in Friedrichshain-Kreuzberg, und im Umland.

Typische Fehler

  • Die Speisekarte liegt als PDF oder Foto vor; Preise werden an der Kasse geändert, aber nicht online
  • Die Öffnungszeiten stehen auf der Website anders als im Google-Profil, der Feiertag fehlt in beiden
  • Die Telefonnummer ist auf dem Handy nicht antippbar, die Adresse nicht mit der Karten-App verknüpft
  • Reservierungsformular ohne festgelegte Person, die antwortet; Anfragen bleiben zwei Tage liegen
  • Archivbilder statt eigener Fotos; der Gastraum sieht in echt anders aus
  • Einstiegsanimation oder Video, das im Mobilfunk sekundenlang lädt
  • Impressum und Datenschutz fehlen oder sind von einer anderen Seite kopiert
  • Die Seite wird nur am Rechner geprüft, nie auf dem Handy im Mobilfunknetz

Vor dem Start lohnt ein Durchgang mit den zehn Prüfpunkten für die Website auf dem Handy: Ladezeit, Tippziele, Lesbarkeit im Sonnenlicht.

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Restaurant-Website mit Karte, Reservierung und Profil

Wir legen Seitenbaum, Speisekarte als Text, Reservierungsweg und Google-Profil so an, dass Sie die Karte danach selbst pflegen. Jetzt Erstgespräch vereinbaren.

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Häufige Fragen

Reicht ein Google-Unternehmensprofil, oder braucht ein Restaurant eine eigene Website?›
Das Profil bringt den Gast auf die Karte, die Website beantwortet die Fragen danach: vollständige Speisekarte mit Allergenen, Anfahrt, Gruppen und Feiern, Impressum. Beides gehört zusammen; das Profil verweist auf die Unterseiten der Website.
Speisekarte als PDF oder als Text auf der Seite?›
Als Text. Ein PDF ist auf dem Handy schlecht lesbar, wird bei Preiswechseln vergessen und liefert Google keine Begriffe. Ein zusätzliches PDF zum Drucken schadet nicht, die Textfassung bleibt die führende.
Welche Pflichtangaben gehören auf eine Restaurant-Website?›
Impressum und Datenschutzerklärung, auf der Karte Endpreise sowie Allergene und Zusatzstoffe (Digitale-Dienste-Gesetz, DSGVO, Preisangabenverordnung, Lebensmittelinformations-Verordnung, Stand 2. November 2026). Das ist keine Rechtsberatung; die Einzelheiten fasst unsere Seite zu Allergenen und Preisangaben zusammen.
Wie lange dauert es, eine Restaurant-Website zu erstellen?›
Das hängt fast nur vom ersten Schritt ab: Liegen Karte, Zeiten, Texte und Fotos vor, geht der Rest zügig. Fehlen sie, wartet jede Vorlage und jede Agentur darauf. Eine feste Dauer nennen wir deshalb nicht.
Was kostet eine Restaurant-Website?›
Ohne Umfang lässt sich das nicht seriös sagen. Vergleichen Sie Angebote nach den Kostentreibern oben: Seitenzahl, Speisekarte als Text, Reservierungstool mit laufenden Gebühren, Fotos, Domain und Hosting, Pflege. Entscheidend sind die laufenden Posten, nicht nur der Startpreis.
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