Meta-Ads-Rechner: Kosten pro Anfrage und pro Auftrag aus Budget, Klickpreis und Quoten

Tragen Sie Ihr Anzeigenbudget, den Preis pro Klick und Ihre Quoten ein und sehen Sie, was eine Anfrage und was ein Auftrag aus Meta-Anzeigen kostet und welcher Ertrag danach bleibt. Die Voreinstellungen sind Beispielwerte.

€
Ausgaben im Anzeigenkonto
€
Klick auf den Link; alternativ CPM geteilt durch (10 × Klickrate in %)
%
Eigene Anfragen (Postfach, Telefon, Nachrichten) geteilt durch Klicks
%
CRM oder Auftragsliste
€
Aus Rechnungen
%
Umsatz minus direkte Kosten
€
Verträge, auf den Monat umgelegt
Ergebnis
Klicks pro Monat
1.200
Anfragen pro Monat
60
Aufträge pro Monat
6
Kosten pro Anfrage
20 €
Kosten pro Auftrag
200 €
Umsatz
10.800 €
Ertrag
3.780 €
Ertrag nach Marketingkosten
2.580 €
Marketinganteil am Umsatz
11,1 %

Die Voreinstellung sind Beispielwerte, keine Branchenzahlen. Die Berechnung läuft in Ihrem Browser, es werden keine Daten gespeichert oder gesendet.

Draufsicht auf einen Taschenrechner, Euro-Münzen und ein gedrucktes Balkendiagramm auf einem Schreibtisch, daneben ein Smartphone mit abstrakter Anzeigenvorschau
Wer Anzeigen bewertet, rechnet bis zum Auftrag.

So lesen Sie das Ergebnis

  • Klicks = Werbebudget ÷ Kosten pro Klick
  • Anfragen = Klicks × Klick-zu-Anfrage-Quote
  • Aufträge = Anfragen × Anfrage-zu-Auftrag-Quote
  • Kosten pro Anfrage = Marketingkosten ÷ Anfragen, Kosten pro Auftrag = Marketingkosten ÷ Aufträge
  • Ertrag nach Marketingkosten = Umsatz × Ertragsanteil − Marketingkosten
  • Kennen Sie nur die Kosten pro 1.000 Einblendungen (CPM) und die Klickrate: Kosten pro Klick = CPM ÷ (10 × Klickrate in %)

Die Rechnung zeigt eine Größenordnung, keine Prognose. Sie gilt für ein Angebot und einen Kanal. Rechnen Sie Kampagnen mit unterschiedlichem Ziel getrennt.

Woher Sie Ihre Zahlen nehmen

EingabeQuelle
WerbebudgetAnzeigenkonto oder Rechnung von Meta
Kosten pro KlickAnzeigenmanager: Kosten je Klick auf den Link in der Anzeige, im Zeitraum der Auswertung
Klick-zu-Anfrage-QuoteIhre Anfragen laut Postfach, Telefon und Nachrichten, geteilt durch die Klicks. Nehmen Sie eigene Zahlen, wenn Besucher die Messung ablehnen
Anfrage-zu-Auftrag-QuoteCRM oder Auftragsliste: Aufträge geteilt durch Anfragen aus derselben Quelle
AuftragswertRechnungen: durchschnittlicher Auftrag netto
ErtragsanteilKalkulation: Umsatz minus direkte Kosten
Agentur und WerkzeugeVerträge, auf den Monat umgelegt
Laptop mit einem abstrakten Trichterdiagramm neben einem Notizbuch mit handgeschriebenen Prozentrechnungen, Zahlen unleserlich
Die Quoten kommen aus Ihren eigenen Zahlen, nicht aus dem Werbekonto.

Beispielrechnung mit angenommenen Werten

GrößeBeispielwert
Werbebudget pro Monat1.200 €
Kosten pro 1.000 Einblendungen (CPM)12 €
Einblendungen100.000
Klickrate1,2 %
Klicks1.200
Kosten pro Klick1,00 €
Klick-zu-Anfrage-Quote5 %
Anfragen60
Kosten pro Anfrage20 €
Anfrage-zu-Auftrag-Quote10 %
Aufträge6
Kosten pro Auftrag200 €
Auftragswert1.800 €
Umsatz10.800 €
Ertragsanteil35 %
Ertrag3.780 €
Ertrag nach Marketingkosten2.580 €
Marketinganteil am Umsatzrund 11,1 %

Das sind keine Branchenzahlen und keine Erwartung für Ihr Unternehmen. Sie zeigen, wie die Rechnung funktioniert.

Wie die Quoten wirken und was daraus folgt

Szenario (sonst wie im Beispiel)AnfragenAufträgeKosten pro AuftragErtrag nach Marketingkosten
Beispiel: 5 % und 10 %606200 €2.580 €
Klick-zu-Anfrage-Quote 3 %363,6rund 333 €1.068 €
Anfrage-zu-Auftrag-Quote 5 %603400 €690 €

An beiden Quoten arbeiten Sie nicht nur in der Anzeige, sondern auch im Formular und beim Nachfassen: Facebook Lead Ads und Formulare. Wie Sie ein Budget herleiten: Facebook-Werbung Kosten.

Im Beispiel bringt jeder Auftrag mehr oder weniger 630 € Ertrag (1.800 € × 35 %). Fällt ein Auftrag weg, bleiben bei 5 Aufträgen 3.150 € Ertrag und nach Marketingkosten 1.950 €. Schon einzelne Aufträge entscheiden also über das Ergebnis eines Monats.

  • Liegen die Kosten pro Auftrag über dem, was ein Auftrag an Ertrag bringt, prüfen Sie zuerst Quote und Angebot, nicht das Budget.
  • Steigen die Kosten pro Anfrage bei gleicher Quote, sind Anzeige und Zielgruppe der Ansatzpunkt, siehe Anzeigen-Kreative testen.
  • Ist die Quote von Anfrage zu Auftrag niedrig, liegt die Ursache selten in der Anzeige: Prüfen Sie Reaktionszeit, Nachfassen und Angebot.
  • Ändern Sie nach jeder Auswertung nur eine Annahme und rechnen Sie neu.

Was der Rechner nicht weiß

  • Die Dauer vom Klick bis zum Auftrag: Aufträge können Monate später entstehen.
  • Folgeaufträge und Weiterempfehlungen.
  • Anfragen, die das Konto wegen abgelehnter Einwilligungen nicht zählt, siehe Pixel, Conversions API und Einwilligung.
  • Kosten für Fotos, Videos und Ihre eigene Zeit, wenn Sie sie nicht eintragen.
  • Die Qualität der Anfragen, die in keiner Zahl steckt.

Bringen Sie Ihre Zahlen mit, wir rechnen sie im Gespräch durch. Für mehrere Kanäle gleichzeitig: Lead-Kosten-Rechner.

Häufige Fragen

Sind die Werte im Rechner Branchenzahlen?›
Nein, es sind Beispielwerte zum Ausprobieren. Ersetzen Sie sie durch Ihre eigenen.
Werden meine Eingaben gespeichert?›
Nein. Gerechnet wird im Browser auf Ihrem Gerät, es werden keine Eingaben gesendet oder gespeichert.
Wie finde ich meine Quoten?›
Nehmen Sie einen festen Zeitraum, zum Beispiel drei Monate, und teilen Sie die Zahl der Anfragen durch die Klicks und die Zahl der Aufträge durch die Anfragen.
Funktioniert die Rechnung auch für TikTok oder Google?›
Ja, solange Sie Budget, Klickpreis und Quoten des Kanals kennen. Für Suchanzeigen gibt es den Google-Ads-Rechner.

Stand: 13. Oktober 2026

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