Eine schöne Gestaltung nützt wenig, wenn die Datei nicht druckfertig ist. Weiße Ränder, falsche Farben oder unscharfe Bilder sind die häufigsten Folgen. Dieser Beitrag zeigt die Grundlagen.
Wonach gesucht wird
Quelle: SE Ranking, Deutschland, Oktober 2026.
| Suchbegriff | Suchen pro Monat | Wettbewerb (KD) |
|---|---|---|
| cmyk | 5.400 | 56 |
| pdf x | 910 | 16 |
| beschnittzugabe | 320 | 18 |
| druckdaten erstellen | 170 | 10 |
Die Grundlagen
| Begriff | Bedeutung | Worauf achten |
|---|---|---|
| Beschnittzugabe | Randfläche, die über das Endformat hinausreicht, damit nach dem Schneiden kein weißer Rand bleibt | Üblich sind einige Millimeter, die Druckerei nennt den Wert |
| Schnittmarken | Kleine Linien, die zeigen, wo geschnitten wird | Nur, wenn die Druckerei sie verlangt |
| Farbmodus | CMYK ist der Farbraum des Drucks, RGB der des Bildschirms | Farben für den Druck in CMYK anlegen und Abweichungen einplanen |
| Auflösung | Bilder müssen in Endgröße ausreichend fein sein | Häufig empfohlen sind 300 dpi, Datenblatt prüfen |
| PDF-Export | Die Datei geht meist als PDF an die Druckerei | Mit dem Standard der Druckerei exportieren, zum Beispiel PDF/X |
Maßgeblich ist immer das Datenblatt Ihrer Druckerei. Es nennt Beschnitt, Farbprofil, Auflösung und Dateiformat. Wir liefern druckfertige Daten nach diesem Datenblatt.
Vor dem Versand prüfen
- Schriften eingebettet oder in Pfade umgewandelt
- Bilder in ausreichender Auflösung und im richtigen Farbmodus
- Wichtige Texte mit Abstand zum Rand, damit nichts angeschnitten wird
- Seitenzahl und Reihenfolge stimmen
- Ein Prüfdruck oder eine digitale Freigabe bei größeren Auflagen
Alle Details: Druckdaten und Druckvorbereitung.
Wir bereiten Ihre Dateien nach dem Datenblatt Ihrer Druckerei vor. Jetzt Erstgespräch vereinbaren.
